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    Vegane Krise - brauche Hilfe

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    Beitrag  Luggage am Mo Feb 21, 2011 11:47 pm

    Hallo zusammen!

    Ich bin neu hier, also sehr mir bitte etwaige Verstöße gegen die Etikette nach... Kurz zu mir: Ich bin 28 Jahre alt, mache seit 10 Jahren intensiv Sport und lebe seit einem Jahr vegan, davor lange ovo-lacto vegetarisch. Ich mache vorallem Kampfsport und daneben Krafttraining, Yoga, Spinning, gehe laufen und fahre Mountainbike.

    Mein Problem ist derzeit, dass meine Leistungsfähigkeit, das allgemeine Wohlbefinden rapide ab und meine Krankheitsanfälligkeit zunimmt. Ich werde im Training extrem langsam warm und habe von jeder noch so lockeren Einheit fast eine Woche lang Muskelkater und fühle mich erschöpft. Ich habe einfach keine Energie und werde immer unbeweglicher und im Krafttraining schwächer.
    Ich bin äußerst sportlich und habe lange Jahre lang fast täglich trainiert (die verschiedenen Sportarten immer so gelegt, dass zwischen jeder einzelnen immer genug Regerationszeit lag und idR auch einen reinen Ruhetag/Woche, daneben aktive Regeneration mit Sauna, Spaziergängen usw). Im Moment ist es so, dass ich es gerade mal auf 1 bis 4 Trainingseinheiten die Woche bringe, mehr ist nicht drin, weil ich einfach die Zeit zum regenerieren brauche. Nicht mal zu leichtesten Yoga-Einheiten sehe ich mich nach einem Kampfsporttag im Stande, obwohl das vor nicht allzu langer Zeit kein Problem war und ich sogar am Yoga-Tag morgens noch Laufen oder mit dem Bike draußen war.

    In erster Linie klingt das vermutlich nach Übertraining, aber das kann egtl. nicht sein, da ich jahrelang bestens so gefahren bin. Darüber hinaus schaffe ich ja wie gesagt gerade mal noch 1-4 Eiheiten/Woche, also auch genügend Regenerationstage. Zwar hatte ich verletzungsbedingt ein paar Monate Krafttrainingspause und allgemein verminderte Intensität, aber erstens ist das auch schon wieder 2-3 Monate her und zweitens können die paar Monate kaum meinen guten Trainingszustand von 10 Jahren kaputt gemacht haben.

    Ich ernähre mich gut und ausgewogen, koche jeden Tag selbst aus frischen Grundzutaten (keine Convenience), nehme alle paar Tage Vitasprint als b12-Lieferant und zusätzlich jeden Morgen ein Glas Multivitaminsaft. Mein letztes großes Blutbild war vor einem viertel bis halben Jahr und zeigte ebenso wie das EKG keinerlei Auffälligkeiten.

    Nun beschleicht mich der Verdacht, dass mein degenerativer Zustand mit der veganen Ernährung zusammenhängt. Denn soweit ich das überblicke, geht es mir erst seit der Ernährungsumstellung schlechter und schlechter. Normalerweise bin ich ein großer Freund davon, auf meinen Körper zu hören, sprich zu essen, worauf ich Lust habe, in dem Glauben mein Körper sage mir schon, was er braucht. Nun verzehre ich mich schon seit Monaten nach Fleisch und Käse, gebe dem freilich nicht nach, denkend, das seien lediglich Übergangs-Weh-Wehchen, Jahrzehntelanger Ernährungspraxis und Gewohnheit geschuldet. Aber was, wenn mein Körper mir damit was sagen will? Das stellt mich vor eine echte Sinnkrise, bin ich doch überzeugter und leidenschaftlicher Veganer. Allen meinen umfangreichen Informationen über Sport und Ernährung zu folge, sollte es kein Problem sein, vegan auf hohem Niveau zu sporteln und ich wünsche mir nichts sehnlicher, als das durch eigene Erfahrung zu bestätigen. Faktisch geht es mir aber schlechter und schlechter...

    Im Prinzip müsste ich einfach mal ein paar Monate omnivor essen und schauen, ob es mir besser geht um die Ernährung als Faktor auszuschließen - schließlich könnte mein Leistungsschwund zB auch am Alter liegen oder sonstwas. Aber das ist ein großer Schritt und läuft meinen Überzeugungen zuwider, so dass ich es zu vermeiden suche. Habt ihr irgendwelche Tipps und Erfahrungswerte für mich? Ich bin für jede Hilfe dankbar!

    Lg,
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    Beitrag  Amir am Di Feb 22, 2011 1:43 am

    Wenn sich im Blutbild nichts zeigt, ganz ehrlich: Placebo.

    Du heißt davor 27 Jahre lang Tierprodukte gegessen, das heißt Du bist auf jeder Bewußtseinsebene davon überzeugt, daß sie zum Leben dazu gehören, und nun manifestierst Du einen diffusen Mangel. Das sind Verstand/Psyche, was auch immer, die noch in Deinem alten Leben hängen und Dir nun einreden, daß Du verhungerst.
    Bevor es Dir dauerhaft schlecht geht, zeigt sich ein Mangel im Blutbild (Serum-Status, Veränderung der Zusammensetzung der Blutzellen, Veränderung der Blutzellen).

    Ich empfehle Dir, täglich mindestens 5µg Vitamin B12 über den Tag verteilt zuzuführen oder im Jahr ingesamt mindestens 1500µg, und oberhalb des 49. Breitengrades im Winter Vitamin D zu spplementieren.
    Beide Empfehlungen haben nur sehr wenig mit der veganen Ernährung zu tun. Nachweislich hat ein großer Teil der Bevölkerung niedrige B12-Werte - 39% der US-amerikanischen Bevölkerung hat chronischen niedrige B12-Werte, und das sind kaum alles Veganer; omnivore Ernährung garantiert also in keiner Weise eine gute Versorgung mit Vitamin B12 - was immer mehr mit der Sterilität der Industriewelt in Verbindung gebracht wird, und nur 15% des benötigten Vitamin D wird in Deutschland aus der Nahrung bezogen, und wenn im Winter 85% wegfallen, ist es herzlich egal, wie Du Dich ernährst.
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    Beitrag  Amir am Di Feb 22, 2011 1:46 am

    Kannst Du kurz skizzieren, was, wie zubereitet und wieviel Du im Wochenschnitt ißt, trinkst und wieviel Du schläfst?
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    Beitrag  Holger am Di Feb 22, 2011 6:12 am

    Klingt ein bisschen merkwürdig, dass du dich als leidenschaftlicher Veganer jetzt plötzlich nach Fleisch und Käse verzehrst, obwohl das in deiner langen ovo-lacto-vegetarischen Zeit davor noch nicht so war, wenn ich das richig verstehe?

    Sind im großen Blutbild denn B12 und Vitamin D dabei? Sonst lass die vielleicht mal gezielt testen, damit du weißt ob und in welcher Dosierung du gegebenenfalls supplementieren solltest.


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    Beitrag  Gast am Di Feb 22, 2011 8:14 am

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    Zuletzt von Gorilla am Sa Mai 07, 2011 8:32 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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    Beitrag  Luggage am Mi Feb 23, 2011 12:40 am

    Holger schrieb:Klingt ein bisschen merkwürdig, dass du dich als leidenschaftlicher Veganer jetzt plötzlich nach Fleisch und Käse verzehrst, obwohl das in deiner langen ovo-lacto-vegetarischen Zeit davor noch nicht so war, wenn ich das richig verstehe?
    Ich habe diesen Heißhunger vorallem auf Fleisch schon immer Phasenweise. Als ich noch Omni war, hätte ich mich auch nur von Fleisch ernähren können, wenn ich mich gelassen hätte. Zu meiner Ovo-Lacto-Zeit konnte ich das aber im Zaum halten, durch Käse in rauhen Mengen, das hat den Fleischhunger hinreichend gestillt. Seit ich vegan lebe geht mir das natürlich ab. Ich habe natürlich nicht seit einem Jahr ununterbrochen diese Gier, aber eben Phasenweise. Manchmal nur ein oder zwei Tage lang oder, wie leider im Moment, auch länger und intensiver. Veganer Ersatzkäse verschafft mir leider nicht die Erleichterung, wie echter.


    Sind im großen Blutbild denn B12 und Vitamin D dabei? Sonst lass die vielleicht mal gezielt testen, damit du weißt ob und in welcher Dosierung du gegebenenfalls supplementieren solltest.
    Ich habe das Blutbild selbst nicht gesehen (im Nachhinein hätte ich es mir lieber mal ausdrucken lassen sollen). Aber laut Doc waren auf meine Nachfragen hin alle Werte weit über dem, was mindestens erforderlich ist, so auch auch b12. An den genauen Wert erinnere ich mich nicht mehr, es waren aber mindestens 300% dessen, was als Minimum gilt - wohlgemerkt habe ich damals noch nicht gezielt supplementiert. Das man weitere Faktoren wie den Homocystein-Wert uä. dazu abnehmen soll, um wirklich eine Aussage über einen etwaigen b12-Mangel treffen zu können, wusste ich da noch nicht (wobei sich mir immer noch nicht erschließt, wie ich trotz reichhaltiger b12-Sättigung einen Mangel haben können soll, aber das beantworten die div. Artikel nicht). Keine Ahnung, ob mein Doc es wusste und die Werte, so vorhanden, mit ins Kalkül gezogen hat, als er mir bescheinigte, alles sei top in Ordnung.

    Gorilla schrieb:
    Die üblichen Verdächtigen wären jetzt erstmal Protein.
    Wie sieht es hier aus? Die wenigsten wissen, daß Ausdauersportler mehr Protein benötigen, als Kraftsportler.
    Ich bin ja ansich ein Anhänger der Meinung, die Proteinmengen, die so gemeinhin als Muss angegeben werden, seien überhöht und der Lobbyarbeit von Tierprodukt- und Shakeherstellen zu danken. Bislang konnte ich das auch aus meiner Praxis bestätigen: Dahingehend habe ich noch niemals im Leben supplementiert und auch die Kost nicht darauf ausgerichtet und dennoch erklecklichen Muskelaufbau und gute sportliche Leistungen aufzuweisen.
    Natürlich mag es sein, dass ich irrte und nun die Quittung bekomme, wobei mich der späte Zeitpunkt dann schon etwas wundert. Aber wenn man meiner These von oben folgt, der Körper sage einem schon, was er benötigt, dann wäre mein krasser Fleischhunger wohl durchaus mit einem Proteinmangel und entsprechender Reaktion des Körpers mit Lustgefühlen auf das proteinreiche Essen zu erklären...


    Dann wie ist das mit B12? Wie oft nimmst du VitaS? Von den 500 mcg die eine VitaS Dose hat, kommen nur ca. 6-8 mcg im Köper an, das ist der Tagesbedarf von gerade mal 2-3 Tagen.
    Ist das so? Hast du dafür eine Quelle? Klar, bei fehlendem Intrinsic-Faktor kommt bei dem Powerloading von 500microgramm nur ein Bruchteil an, deswegen sollen entsprechend Erkrankte ja VitaS-Kuren mit täglicher Verabreichung machen (oder besser gleich injizieren). Aber bei normaler Resorption wüsste ich nicht, dass nur so geringe Quoten erreicht werden. Dass die Resorbtionsquote bei Powerloading abnimmt, ist klar, das ist bei jedem Nährstoff so. Ich habe mal was gelesen von 25% - was im Falle von 500microgramm immerhinn noch 125microgramm wären.
    Ich nehme jedenfalls so ca. alle 3 bis 7 Tage VitaS. Daneben enthält mein täglicher Multivitaminsaft ca. 3microgramm/100ml, ich trinke ca. 250ml davon täglich. In meiner Sojamilch ist b12 zugegeben und in den Kellogg's auch, die ich manchmal esse. Demnach komme ich allein durch den Saft auf ca. 7microgramm/Tag, durch verschiedene angereicherte Lebensmittel und vllt. noch durch Spuren auf Kräutern und Wurzelgemüse auf etwas mehr.


    Vitamin D und Eisen, Omega 3 kommen dann meist unter die Lupe, aber du sprachst ja von einem Bluttest.
    Keine Ahnung ob das in dem Blutbild enthalten war, darüber hab ich mit dem Doc nicht dezidiert gesprochen. Nach meinem Eindruck muss ich mir um Eisen und Omega 3 keine Sorgen machen. Ersteres ist ja reichhaltig in allem Möglichen enthalten und letzteres in den Ölen, denen ich recht großzügig zuspreche. Vitamin D könnte tatsächlich ein Problem sein. Klassischen Ernährungsvorgaben genüge ich wohl dahingehend, dadurch dass ich praktisch täglich Pilze verzehre und auch im Winter zumindest ein Bisschen draußen bin (Mountainbike-Touren, Laufen gehen und der tägliche Weg zur Bahn und zurück). Allerdings gehen ja jüngere Meinungen dahin, dass man als Zivilisationsmensch gerade im Winter ganz erheblich höhere Mengen zu sich nehmen müsste, als bisher empfohlen, und auf zB 4600ie, wie auf Wiki empfohlen, komme ich wohl eher nicht, jedenfalls nicht durch die Ernährung. Da sollte ich vllt. mal Pillen schlucken. Mir geht das ganze Supplementieren nur auf die Nerven, irgendwie stört mich das, dass ich bei einer vermeintlich gesünderen Ernährungsweise (versteht mich nicht falsch, auch in meinen Augen gesünder) tausend Pillen am Tag reinstopfen muss um fit zu bleiben. Immerhin lassen sich so ziemlich alle hier genannten Probleme durch ein paar hundert Gramm Fisch am Tag beheben...

    Gib mal mehr Futter, dann kann man was dazu sagen.

    Also einen konkreten Ernährungsplan verfolge ich nicht. Ich habe mir über die Jahre einiges an Ernährungswissen angelesen und gestalte meine Mahlzeiten mit diesen Informationen im Hintergrund eher intuitiv. Annährend Täglich auf dem Speißeplan stehen jedenfalls:
    - Vollkornmehlerzeugnisse (VK-Brot, -Nudeln, -Pfannkuchen usw.)
    - Kartoffeln (Bratkartoffeln, Kartoffelbrei, Pommes, Folienkartoffeln, Salzkartoffeln, Puffer, Rösti usw.)
    - Tomaten (Salate, Soßen)
    - Gurken (Salate)
    - Paprika (Salate, Snacks)
    - Sprossen und frische Kräuter (haue ich überall drauf; ersteres leider zu selten, letzteres in rauhen Mengen)
    - Pilze (zu fast allem)
    - Bananen und Äpfel (Snacks und aufs Brot)
    - Olivenöl (in der Hauptsache und versch. andere Öle immer mal wieder; Im Salat, aufs Brot, zum Braten, als Soßenbestandtteil usw.)
    - Veggie Brotaufstriche, meist auf Sonneblumenkernbasis
    - Kerne und Nüsse (im Salat, in Pesto, oder als Käseersatz und Brotaufstrich)
    - Sehr viel Knoblauch, Zwiebeln und Ingwer
    - ca. 3 Liter grüner Tee/Tag

    Das ist mein täglich Brot sozusagen. Daneben versuche ich Abwechslung zu schaffen, indem ich unterschiedliche Mehlsorten verwende (Dinkel, Roggen, Reismehl usw. - immer VK) und unterschiedliche Getreide (Reis, Quinnoa, Dinkel, Couscous usw.; als Beilagen, in Salaten uä.). Gelegentlich TK-Spinat, Mais, Erbsen, Bohnen und solche Sachen. Gelegentlich asiatisches (Kokosmilch, Bambus, Sojasprossen usw.).

    Tofu und Seitan kommen vllt. ein oder zwei Mal/Woche auf den Tisch, entweder als Fleischersatzprodukt, wenns mal schnell gehen muss, oder im Falle des Tofu in Salaten oder warmen Gerichten. Sojaprodukte iA. verzehre ich nicht täglich, aber vorallem als Milch und Sahne schon mehrmals die Woche.

    Ich esse idR. 3 Mahlzeiten/Tag, häufig zweimal warm. Daneben versuche ich ca. mindestens 1/3 durch Rohkost, vorallem in Form von Salaten zu bestreiten. Süßes kaum, eher mal Chips, und wenn, dann etwas dunkle Schoki oder (VK-)Gebäck. Früchte allerdings auch kaum, abgesehen von der täglichen Banane. Nur manchmal Phasenweise mehr und exotischeres.

    Bewusst bin ich mir, dass ich mehr Hülsenfrüchte essen sollte (Linsen, Bohnen und Erbsen). Das nehme ich mir auch immer wieder vor, aber es fügt sich irgendwie nicht in meinen Alltag ein. In meiner Familie wurde sowas einfach nie großartig gegessen, ich weiß aus dem Stehgreif keinerlei Gerichte mit Hülsenfrüchten (von Chili mit Kidneybohnen abgesehen) und weiß meist auch garnicht wie man die Dinger zubereitet. Da besteht also eine gewisse Hürde, weil ich mich vor dem Kochen erst schlau machen, und auch entsprechend gezielt einkaufen müsste.

    Bzgl. der Protein-Problematik sollte ich vllt. öfter Tofu und Sojaprodukte essen, wobei ich sagen muss, dass meine ansonsten vorbildiche Verdauung (@Gorilla Wink) davon ziemlich durcheinander gewirbelt wird Wink

    Was den Schlaf angeht, habe ich in letzter Zeit gewisse Defizite zu vermelden. Das mag durchaus meine schlechte Situation mit begründen. Ich habe jetzt ca. 2 Monate seltens mehr als 5-6 Std. Schlaf bekommen. Jetzt habe ich etwas mehr Luft und kann die letzten Tage auch mal 10 Std. schlafen und mir geht es auch schon ein Bisschen besser, glaube ich. Gestern im Kampfsporttraining war ich jedenfalls mal wieder so energiegeladen, wie schon lange nicht mehr.

    Vielen Dank Leute, dass ihr euch mit mir Mühe gebt und meine Romane lest!

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    Beitrag  Amir am Mi Feb 23, 2011 12:49 am

    Deine Ernährung ist soweit wirklich vorbildlich.

    Mit Pilzen wäre ich vorsichtig, da sie immer noch größere Mengen an radioaktiven Isotopen enthalten können, wenn sie aus Wildsammlung stammen.

    Grüner Tee enthält beträchtliche Mengen an Aluminium, welches die Magensäure puffert und dadurch die B12-Bindung verschlechtert, Saponine, die in größeren Mengen die Darmwand schädigen können, worauf trotz ausreichender Aufnahme Nährstoffmängel entstehen können. 3l/d wirken sich außerdem nicht gut auf den Schlafrhythmus aus, da das Koffein in Grünem Tee an Gerbstoffe gebunden ist und eine Depotwirkung entfaltet. Nachmittags getrunkener Grüner Tee bewirkt, daß man nachts Koffein im Blut hat. Außerdem wirkt er strk dehydrierend. Den Grünen Tee würde ich eine Weile einschränken und nur in zeitlich großem Abstand zu den Mahlzeiten trinken.

    Ich habe früher auch etwa 3l Grünen Tee am Tag getrunken.

    Meiner Erfahrung nach sollte man 8 Stunden Schlaf nicht dauerhaft unterschreiten, besser wären täglich 9-10 Stunden, wenn man ein aktives Leben führt. Meiner Beobachtung nach sind die Leute, die zu wenig schlafen, diejenigen, die sich öfter erkälten und krank sind, Koffein brauchen etc. Ich spreche auch aus eigener Erfahrung.
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    Beitrag  Luggage am Mi Feb 23, 2011 1:58 am

    Dusk schrieb:
    Mit Pilzen wäre ich vorsichtig, da sie immer noch größere Mengen an radioaktiven Isotopen enthalten können, wenn sie aus Wildsammlung stammen.
    Meine "Hauptpilze" sind braune und weiße Champignons - das sind Zuchtpilze, wo also keine größere Gefahr besteht. Wildpilze esse ich nur gelegentlich, wenns schöne im Angebot gibt.


    Grüner Tee enthält beträchtliche Mengen an Aluminium, welches die Magensäure puffert und dadurch die B12-Bindung verschlechtert, Saponine, die in größeren Mengen die Darmwand schädigen können, worauf trotz ausreichender Aufnahme Nährstoffmängel entstehen können. 3l/d wirken sich außerdem nicht gut auf den Schlafrhythmus aus, da das Koffein in Grünem Tee an Gerbstoffe gebunden ist und eine Depotwirkung entfaltet. Nachmittags getrunkener Grüner Tee bewirkt, daß man nachts Koffein im Blut hat. Außerdem wirkt er strk dehydrierend. Den Grünen Tee würde ich eine Weile einschränken und nur in zeitlich großem Abstand zu den Mahlzeiten trinken.
    Ich trinke nur morgens stark koffeinhaltigen Grünen Tee (Sencha, Kabusecha, Kyokuro). Im weiteren Verlauf des Tages dagegen solche Sorten, die nur geringe Koffeinmengen enthalten (Kukicha, Bancha) und am späten Nachmittag/Abend garkeinen mehr, dann eher Roiboos und/oder Ingwertee. Abgesehen davon kann ich jederzeit schlafen wie ein Stein, da habe ich eher keine Probleme. Ich könnte mich jetzt auf den Boden legen und könnte sofort ein Nickerchen halten Wink
    Dass koffeinhaltige Getränke dehydrieren gilt mitlerweile als überholt: http://sciencev1.orf.at/science/news/123597 http://www.cyberdoktor.de/cgi-bin/wwwthreads/showflat.pl?Cat=&Board=allgemein&Number=13502&page=&view=&sb=&vc=1

    Was ich mich allerdings immer frage: Ich wohne in einem ziemlich alten Haus, wer weiß, was da für Rohre verbaut sind. Die großen Mengen Tee bereite ich mit Leitungswasser, eine gewisse Schwermetallbelastung ist da wohl nicht auszuschließen. Was meint ihr, könnte da der Hase im Pfeffer liegen? Was kann man da machen (außer Totalsanierung)?



    Meiner Erfahrung nach sollte man 8 Stunden Schlaf nicht dauerhaft unterschreiten, besser wären täglich 9-10 Stunden, wenn man ein aktives Leben führt. Meiner Beobachtung nach sind die Leute, die zu wenig schlafen, diejenigen, die sich öfter erkälten und krank sind, Koffein brauchen etc. Ich spreche auch aus eigener Erfahrung.
    Wobei es wohl auch individuell verschieden ist, welche Schlafmenge die optimale ist. Aber ich denke du hast schon recht, wenigstens am Wochenende sollten es auch mal mehr als 6 std. sein. Das läßt sich nur leider nicht immer einhalten, aber wie gesagt, in den nächsten Wochen habe ich mehr Luft. Wenns mir dann besser geht, habe ich ja schonmal eine Ursache...
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    Beitrag  Amir am Mi Feb 23, 2011 2:50 am

    Dass koffeinhaltige Getränke dehydrieren gilt mitlerweile als überholt

    Wenn es nur so wäre. Koffein bewirkt keinen direkten Flüssigkeitsverlust, regt aber den Stoffwechsel an und blockiert den Adrenalinabbau. Die Erholungsvorgänge, die es auch im Wachzustand gibt, werden übersprungen. Ich nehme auch noch Koffein zu mir, aber sick shit, wenn Du mich fragst. Absolut nicht empfehlenswert.
    Weiterhin wirkt Grüner Tee auch noch auf andere Weise entwässernd: einerseits entziehen die enthaltenen Gerbstoffe augenblicklich Wasser aus allen Geweben, andererseits erhöht sich die Urinmenge enorm, weil die Nieren auf irgendwelche Inhaltsstoffe, vielleicht die Gerbstoffe selbst, empfindlich reagieren und sie ausscheiden.

    Die großen Mengen Tee bereite ich mit Leitungswasser, eine gewisse Schwermetallbelastung ist da wohl nicht auszuschließen. Was meint ihr, könnte da der Hase im Pfeffer liegen? Was kann man da machen (außer Totalsanierung)?

    Kann sein. Am besten das Leitungswasser nur trinken, wenn es eiskalt aus der Leitung läuft. Wenn Du das Betätigen der Toilettenspülung, das Spülen von Geschirr, das Anschmeißen der Waschmaschine zeitlich abstimmst, dann wird das im Haus stehende Wasser vorher rausgespült. Je weiter Du oben wohnst, desto mehr Wasser steht in der Leitung.
    Wasserfilter sind nicht empfehlenswert, es sei denn, Du willst in eine teure Osmose-Umkehr-Anlage investieren.

    Wobei es wohl auch individuell verschieden ist, welche Schlafmenge die optimale ist.

    Ja, sicher, aber zu wenig ist zu wenig. Weniger als 56 Stunden in der Woche führen zu Leistungseinbußen, machen anfällig für Infektionskrankheiten.

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    Beitrag  Amir am Mi Feb 23, 2011 2:51 am

    Den Grünen Tee würde ich trotzdem stark zurückfahren. Dehydration ist ein komplizerter Prozeß. Wenn alle Körpergewebe über lange Zeit entwässert wurden, dann dauert es sehr lange, bis man wieder ausreichend mit Wasser versorgt ist.
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    Beitrag  VegT am Mi Feb 23, 2011 7:09 am

    Also nur weil es Jahre lang funktioniert hat muss es nicht heissen, dass du es deshalb nicht mit Übertraining zu tun hast. Jünger wird man ja auch nicht, auch wenn man supersportlich ist.

    Eine Pause schadet auf keinen Fall. Einfach mal mindestens eine Woche entspannen und null Sport mache. Vielleicht in eine Therme, Sauna, rumgammeln usw.
    Dann wieder vernünftig einsteigen. Wenn es dann noch immer nicht gut läuft kann man ja mal nach anderen Ursachen suchen.
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    Beitrag  Holger am Mi Feb 23, 2011 10:05 am

    Luggage schrieb:Bewusst bin ich mir, dass ich mehr Hülsenfrüchte essen sollte (Linsen, Bohnen und Erbsen). Das nehme ich mir auch immer wieder vor, aber es fügt sich irgendwie nicht in meinen Alltag ein.
    Rote Linsen: 10 min Kochzeit ohne Einweichen, super Brotaufstrich wenn man's ein paar Minuten länger kocht.

    Erbsensuppe ist auch ne einfache Möglichkeit. Daumen hoch!


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    Beitrag  Gast am Mi Feb 23, 2011 7:48 pm

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    Beitrag  Dade am Do Feb 24, 2011 4:48 am

    Dusk schrieb:
    Ja, sicher, aber zu wenig ist zu wenig. Weniger als 56 Stunden in der Woche führen zu Leistungseinbußen, machen anfällig für Infektionskrankheiten.

    An Wasser, Kohlenhydraten und Schlaf zu sparen, ist Schwachsinn.

    Sehe ich zwar auch so, aber beim Schlaf kommt es trotzdem auf die REM-Phasen an nicht auf die Gesamtlänge des Schlafes. Es gibt viele Beispiele (im Internet)von Leuten, die statt des klassischen monophasischem Schlaf polyphasisch schlafen und damit ohne Leistungseinbußen sehr gut fahren. Z.b. "der Uberman" 6 Nickerchen á 20-30 Minuten, das wären nur 2-3 Stunden Schlaf am Tag. Für Interessierte: Steve Pavlinas Polyphasic Sleep Logs oder z.b. das neue Buch von Tim Ferriss: The 4-Hour-Boy (über Ferriss lässt sich natürlich streiten, aber es ist schon beachtlich was er an Infos und Selbsttests zusammengetragen hat über die letzten Jahre | das Buch ist auf jeden Fall eine Empfehlung, wenn auch nur zum gelegentlichen drin blättern).
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    Beitrag  Amir am Do Feb 24, 2011 5:10 am

    Das habe ich auch mehrfach gelesen, allerdings hat der Schlaf verschiedene Phasen, von denen die REM-Phase sicher eine der schon kurzfristig überlebensnotwendigen ist, aber ich kenne keine Studie zu den Folgen des Ausfalls der anderen Schlafphasen.

    Daraus ziehe ich den Schluß, daß vollständiger natürlicher Schlaf zu den Komplexen zu zählen ist, die effektiv nicht in ihre Einzelbestandteile zerlegt werden können.
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    Beitrag  Floey am Do Feb 24, 2011 7:38 am

    Tippe auch auf zu wenig EW. Und evtl. mal probieren ein paar gesättigte Fette (zB Zartbitterschoki) einzubauen. Scheint so, als sei bei manchen der Metabolismus darauf eingestellt, solche zu verwerten.


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    Beitrag  Skittles am Do Feb 24, 2011 8:01 am

    Was auf jedenfall gut geht wenn du nicht so auf Hülsenfrüchte stehst ist Kichererbsenmehl. Getrocknete Kichererbsen gemahlen geben tolle Fajitas, Tortillas, herzhafte Pfannkuchen, Pizzaböden, Spätzle, Frikadellen, Nan, Reibekuchen, Gemüsebällchen und klaro Fallafel. Rund 40% Kohlehydrate und 20% Eiweiß. Bei Rezepten helfe ich dir gerne weiter und wünsche dir viel Erfolg beim überwinden deiner Krise. Wink
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    Beitrag  Nico am Do Feb 24, 2011 11:56 am

    Floey schrieb:Tippe auch auf zu wenig EW. Und evtl. mal probieren ein paar gesättigte Fette (zB Zartbitterschoki) einzubauen. Scheint so, als sei bei manchen der Metabolismus darauf eingestellt, solche zu verwerten.
    Linsensuppe mit Kokosmilch= Eiweiß+gesättigte Fette.
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    Beitrag  xxxVEGANSUNRISExxx am Do Feb 24, 2011 1:37 pm

    Hallo Smile

    Ich hatte sowas in der Art auch mal... was bei mir interessanterweise geholfen hat, war Calcium.
    Hab auf ein Calciumreiches Wasser umgestellt (600mg pro Liter), und nehme zwei von diesen Brausetabletten die man in Wasser auflöst täglich, seitdem gehts mir super.. den Zusammenhang kann ich mir nicht erklären, mir ist nur irgendwann aufgefallen das ich nach Calciumbomben irre gute Laune und Tatendrang hab^^
    Vielleicht weiß da ja jemand mehr zu.

    Ansonsten würd ich vielleicht mal mitschreiben wie viel Protein du zu dir nimmst, nen grober wert reicht da ja.
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    Beitrag  Floey am Fr Feb 25, 2011 12:51 am

    Nico schrieb:
    Floey schrieb:Tippe auch auf zu wenig EW. Und evtl. mal probieren ein paar gesättigte Fette (zB Zartbitterschoki) einzubauen. Scheint so, als sei bei manchen der Metabolismus darauf eingestellt, solche zu verwerten.
    Linsensuppe mit Kokosmilch= Eiweiß+gesättigte Fette.
    Stümpt! Smile


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    Beitrag  Carcharodon am Fr Feb 25, 2011 2:01 am

    Gorilla schrieb: Ich muss sagen, daß ich selten so gut in meinem Leben auf die Toiletten gehen konnte, meine Omnivoren Kollegen drücken (ja erfreue mich auch nicht an diesen Erfahrungen) manchmal abartig und die Geräuche und Gerüche der Herrentoilette sind fies bis übel. Gesund ist was anderes!
    Bei mir ist alles Bestens, kein Gestank, ich brauch kaum Klopapier so leicht klappt es. So genug zum Thema Exkretion.

    Bei mir auch. Ist zwar ein ekliges Thema aber ich hab sonst ne halbe Rolle Klopapier gebraucht, alles verklebt. Jetzt schön fest und es geht super raus Laughing brauche kaum Klopapier.

    Besonders wenn ich viel Gemüsepfanne esse mit Brokkoli, Paprika und so weiter.

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    Beitrag  Floey am Fr Feb 25, 2011 7:03 am

    Yeah, Gemüse rockt Laughing Wink


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